Staud´s

IT’S POWIDL TIME. NOW.
Des is uns ned Powidl“, sagte sich auch STAUD’S, wenn es um die Wiener Würfeluhr geht. Um der Zeit ihren Tribut zu zollen, trägt der traditionelle Powidl aus dem STAUD’S Sortiment ab Herbst 2017 ein neues Gewand. Im Normalzeit Design.
Mit Mus(e) eingekocht.
Die Frucht in bester Qualität ins Glas zu bringen, ist seit jeher die Mission des Wiener Delikatessenherstellers STAUD’S. Eine, die sich dafür ein klein bisschen mehr an Zeit herausnimmt, ist die Zwetschke. Denn bis sie sich Powidl nennen darf, vergehen schon einige Stunden. Erst dann ist das Zwetschkenmus reif, um Mehlspeisklassiker wie Buchteln, Germknödeln oder die berühmten Powidltatschkerln zu füllen.
Ein Mus mit (Zeit)Geschichte.
Es war in der Mitte des 19. Jahrhunderts, als die klassische Wiener Mehlspeisküche maßgeblich durch böhmische Einflüsse bereichert wurde. Und davon profitieren wir heute noch, denn auch die Verankerung des Powidls in Österreich hat hier ihren Ursprung. Der Name kommt aus dem Tschechischen povidla und bedeutet so viel wie dick eingekochtes Pflaumenmus. Gewürzt wird der Powidl bei STAUD’S traditionell mit Zimt, Nelke und Vanille.
Die Norma(h)lzeit mit Powidl.
Was an sich normal sein sollte, ist heute zum Besonderen geworden: sich Zeit für den Genuss zu nehmen und diesen mit allen Sinnen auszukosten. STAUD’S nimmt sich Zeit für den Powidl. Nehmen wir uns doch wieder mehr Zeit zum Genießen!
Über STAUD’S WIEN
Tradition, Leidenschaft und zeitenüberdauernde Qualität erheben STAUD’S in den Rang eines Wiener Kulturguts. Was zunächst mit Marillenkompott und Gurken begann, etablierte sich zu einer Erfolgsgeschichte mit über 220 Sorten an süßen und feinsauren Delikatessen. Angefangen von fruchtigen Konfitüren und Kompotten über Weingelees und Chutneys bis hin zu Sauergemüse entspricht jede einzelne Sorte dem obersten Qualitätssegment und höchsten Reinheitsgebot.
Pressefotos:
Staud´s Powidlmarmelade
Staud´s Powidlmarmelade
© Sabine Klimpt

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